Während einer Lesung erhielt ich von einem - wieder - glücklichen Ehepaar folgenden Zeitungsbericht.
(Leider konnte ich diesen Zeitungsausschnitt nicht qualitativ besser auf diese Seite einbringen.)
Aber mit extremen Stolz wird hier sowohl die ehemalige "Alkoholkariere" als auch die gemeinsame und erfolgreiche Arbeit an der Suchtbekämpfung dargestellt.
Achtung:
Als Grundlage für diesen Erfolg hat nur und ausschließlich der eigene Wille und die Einsicht, daß es so nicht weitergehen kann, des alkoholkranken Mannes gedient.
Der eigene Wille ist das Sprungbrett und nichts und niemand anderes! Etwa: Ehepartner, Kinder, Familie, Freunde oder gar der Arbeitgeber....
Während meiner Arbeit, die natürgemäß sehr viel Kummer mit sich bringt, erfreue ich mich stets über solche "Meldungen". Allerdings kann ich diese noch an einer Hand abzählen - bei unzähligen Diskussionsteilnehmern, Lesern und Email-Post.
Es sit sehr schade, daß Angehörige sich oft erst zur Wehr setzen, wenn nichts mehr geht.....
Daran arbeiten die Selbsthilfeorganisationen zunehmend stärker, denn die Gefahr lautert, daß die Angehörigen - aus Verzweiflung - selbst zur Flasche/Tablette greifen.